Rendsburg
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Ehrich Rendsburg
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Ehrich Husum
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Ehrich Umwelt-Transport
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Eine Erfolgsgeschichte seit 1878




1878

Am 1. November erscheint im „Rendsburger Wochenblatt" eine Anzeige, mit der der 33jährige Friedrich Ehrich aus Bordelum in Nordfriesland mitteilt, dass er jetzt für eigene Rechnung das bislang unter dem Namen "L. Jacobsohn Söhne" eingetragene Producten-Geschäft, ansässig in der Mühlenstr. 109 in Rendsburg, fortzuführen gedenkt.

1900

Der Rohproduktenhandel ist ein florierendes Unternehmen, das sich inzwischen einen guten Namen gemacht hat. Wenige Jahre nach der Jahrhundertwende übergibt Friedrich Ehrich das Unternehmen an seinen Sohn Heinrich, der es zunächst im gewohnten Stil des Vaters weiterführt. Der erste Weltkrieg bringt eine Verknappung der Rohstoffe mit sich und sorgt damit gleichzeitig für einen deutlichen Anstieg des Geschäftes.

1918

Die Jahre nach dem ersten Weltkrieg gestalten sich sehr schwierig. In diesen Jahren tritt der Kaufmann Hans Olsson, der vorher die ähnlich ausgerichtete Firma "Kruse und Olsson" in der Kronprinzenstraße betrieb, als Mitarbeiter ein und avanciert später zum Teilhaber. Die Firma Ehrich entwickelt sich in den 30er Jahren in ihrer Branche zu einem bedeutenden Rendsburger Unternehmen.

1948

In diesem Jahr legt Herbert Scheil seine Kaufmannsgehilfenprüfung ab. Nach der Währungsreform wird die Firma ausgebaut. Eine der ersten Maßnahmen ist die Einrichtung von modernen rationellen Lagerplätzen außerhalb des eigentlichen Firmengrundstückes. Erste Maschinen wie z.B. Papierpressen und Ladegeräte - bislang wurde per Hand gearbeitet - werden angeschafft.

1968

Nach dem Tod von Hans Olsson (1952) und dem Ausscheiden von Heinrich Ehrich übernimmt Herbert Scheil in diesem Jahr das Geschäft in eigenen Besitz. Die alten Sparten "Häute" und "Felle" werden aufgegeben, und man konzentriert sich mehr und mehr auf die industrielle Rohstofferfassung. Als eine der ersten Firmen ihrer Branche in Schleswig-Holstein stellt Ehrich 1969 eine Großschrott-Schere auf.

1975

Die in den 60er Jahren angeschaffte Schere wird gegen eine neue 800 t Schere ausgetauscht. Damit wird die Ehrich KG zu einem der größten Verarbeiter von Autowracks und Stahlschrott in Schleswig-Holstein. Aus der kleinen Handwaage, mit der Friedrich Ehrich seinerzeit die Rohprodukte beim Ankauf abwog, ist eine Großwaage geworden, auf der ganze Lastzüge Platz haben.

1984

Der Bereich Papier wird auf ein gepachtetes Gelände am Suhmsberg verlegt. Hier wird das gesammelte Papier nun sortiert, in Ballen verpresst und an die Papierindustrie verkauft. In diesem Jahr tritt auch Bernhard Scheil in den elterlichen Betrieb ein.

1992

Ein Jahr voller großer Veränderungen. Am ehemaligen BASF-Gelände in der Kieler Straße wird ein moderner Recyclingbetrieb auf einer Gesamtfläche von 25.000 qm errichtet. Der Platz entspricht den modernsten Umweltstandards bzgl. Bodenversiegelung und Abscheidetechnik. Zeitgleich erwirbt man eine Firmenbeteiligung an der MAB Rostock, die jedoch nach wenigen Jahren wieder verkauft wird.

1995

Die Aufbereitung und der Handel mit Altholz erweitern das Geschäft. Dank des Standortes direkt am Nord-Ostsee-Kanal und der Investition in einen Großschredder mit Siebtechnik kann dieser Geschäftsbereich deutlich ausgebaut werden. Neue Absatzmärkte in Schweden werden erschlossen.

2002

Herbert Scheil übergibt seine Geschäftsanteile an seine Söhne Christian und Bernhard. Bernhard Scheil übernimmt die alleinige Geschäftsführung und baut den solide geleiteten Betrieb mit der vorhandenen Produktpalette Schrott, NE-Metall, Altpapier, Altholz, KFZ-Entsorgung, Abbruch und Containerdienst weiter aktiv und expansiv aus. Die gute Marktposition von Ehrich wird damit weiter gefestigt.

2003

Das Husumer Betriebsgrundstück wird auf insgesamt 20.000 qm vergrößert.

2004

Zusammen mit der Jürgen Harder GmbH & Co. KG (Bauschutt, Kompost, gewerbliche Abfälle) beteiligt sich die Firma Ehrich zu 50 Prozent an der Recycling-Anlage in Fockbek. Im gleichen Jahr wird die „Falkenbergs Recycling AB" in Schweden gegründet. Gemeinsam mit der Familie Anderson übernimmt die Ehrich GmbH & Co. KG dort die Aufbereitung von Schlacke aus Müllverbrennungsanlagen an verschiedenen Standorten in Südschweden.

2006

Aufgrund der hohen Nachfrage eröffnet die Falkenbergs Recycling AB in Schweden einen Schrottplatz mit 2000 qm.

2007

Ehrich gründet in Eckernförde einen 4.500 qm-großen Recyclingbetrieb für Schrott und Metalle, Grünschnitt, Bauschutt und Gewerbeabfälle. In Husum zieht Ehrich von der Mildstedter Landstraße in die Johannes-Mejer-Straße 1. Als „Ehrich Recyclinghof Husum GmbH & Co.KG" werden auf 10.000 qm Schrott, Metalle, Altholz, Gewerbeabfälle, Papier und Grünschnitt angenommen.

2008

Elly Nickels zieht vom Sundewitter Weg in die Kieler Straße um.
In Schweden hat die Falkenbergs Recycling AB 2009 eine 600 t Schrottschere aufgebaut und den Platz auf 10.000 qm vergrößert.Im selben Jahr gibt es erste Kontakte nach Frankreich zur Aufbereitung von Schlacke aus Müllverbrennungsanlagen.

2008

Büroerweiterung in der Kieler Str. 171

Die Falkenberg Recyling AB erhält 2009 die „Gazelle" als Unternehmen des Jahres. Mit dem Preis ehrt die schwedische Zeitschrift „Dagens Industris" kleine, schnell wachsende Unternehmen für herausragende Leistungen.

Aufbau von „Ehrich Recyclinghof" in Eckernförde.

2009

Um die Alleinversorgung des Hamburger Holzheizkraftwerks von Vattenfall mit einer jährlichen Verbrennungskapazität von ca. 145.000 t Altholz sicherzustellen, wird zusammen mit den Mitgesellschaftern Steuber und Brockmann die BEN Biomasse Einkauf Nord GmbH gegründet.

Der Platz in Falkenberg (Schweden) wird auf 6000 qm erweitert. Dort kommt jetzt eine neue 600 t Schere zum Einsatz.

2010

Übernahme der Unternehmensanteile an der Firma UTG von der Remondis GmbH.

In der Nähe von Nantes wird die Firma Metoval gegründet, eine 100%-ige Tochter von Elly Nickels. Im selben Jahr beteiligt sich Ehrich zusammen mit der Falkenberg Recycling AB zu 50% am dänischen Unternehmen Scanmetals, die Metalle aus Müllverbrennungsschlacke sortiert und veredelt.

2011

Der Platz in Falkenberg wird auf 34.000 qm erweitert. Eine zweite 1000 t-Schere wird aufgebaut. Außerdem wird ein Containerdienst eingerichtet.

Die Ehrich GmbH in Husum vergrößert ihren Platz um 5.000 qm.

2013

In Bremen gründet die dänische Scanmetals zusammen mit Heidemann Recycling das Unternehmen Scanmetals Deutschland. Wie in Dänemark werden auch hier Metalle aus Müllverbrennungsschlacke sortiert und veredelt.

Erweiterung der Fläche am Standort Eckernförde.

2013

Um die Müllverbrennungsschlacke der MVA Kiel aufzubereiten, wird Ehrich zusammen mit den Mitgesellschaftern Heidemann, Peter Glindemann und AWZ Rastorf Mitglied der „ARGE Schlackenaufbereitung Kiel".

Scanmetals expandiert weiter und bezieht einen neuen Standort in Slagelse. Auf 15.000 qm entsteht ein Vorzeigebetrieb für die Metallseparierung.

2015

Schließung von Metoval.

Verschmelzung der UTG mit Ehrich. Als „Ehrich Umwelt Transport und Umzug" zieht das Unternehmen in die Kieler Str. 171.

Verkauf von Scanmetals Dänemark und gleichzeitige Übernahme der Geschäftsanteile bei Scanmetals Deutschland.

2016

Verkauf der Anteile an Falkenberg Recycling AB.

2017

Gründung der Firma BAR – „Biomasse Aufbereitung Nord" mit den Gesellschaftern Christoph Hohenschurz-Schmidt, W-Bast und Ehrich.

Übernahme der Unternehmensanteile von Christian Scheil und direkte Übergabe der Anteile an Felix und Johanna Scheil.

2018

Erweiterung von Ehrich in der Kieler Str. um 10.000 qm inkl. Bau einer Halle.

Änderung des B-Planes (Bebauungsplanes?) in Fockbek, um die Recyclinganlage in Fockbek zu erweitern.

Auf einer Fläche von 7.000 qm entsteht in der Kieler Straße 171 der Ehrich-Containerparkplatz.

2019

Bau eines Platzes und einer Halle für die Verarbeitung von Altpapier und Kunststoffen in der Kieler Str. 171. Außerdem wird eine Anlage zur Vernichtung von Akten in Betrieb genommen.

Erweiterung des Bürogebäudes in der Kieler Str. 171 um einen Trakt für die Mitarbeiter sowie eine Werkstatt für Elly Nickels.

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